Zusetzverfahren für Bienenköniginnen

Kategorie: Die Dunkle Biene Apis mellifera mellifera Veröffentlicht am Mittwoch, 21. August 2013 Geschrieben von Super User Drucken E-Mail

Zusetzen von Königinnen

Sichere und bewährte Zusetzverfahren

Langjährige Beobachtungen und Mitteilungen von Imkern haben gezeigt, dass es gerade für Freunde der Dunklen Biene von großer Wichtigkeit ist, in der Lage zu sein, wertvolle Königinnen erfolgreich zuzusetzen. Tatsächlich ist davon auszugehen, dass ein leider nicht geringer Teil der gekauften Königinnen entweder das Zusetzen nicht überlebt oder aber hierbei derartige Schäden von sich trägt, die zu einer vom Imker später oft unbemerkten stillen Umweiselung führen. Gerade die wertvollen Königinnen aus dem Ausland sind oft in Gefahr, schon das Zusetzen nicht zu überleben. Die Gründe sind hier vielfältiger Natur; in der Regel sind dies Königinnen aus Postversand, oftmals auch instrumentell besamte Königinnen, die kurz nach der Begattung erworben werden und kaum in Brut waren. Diese Weiseln werden vom künftigen Volk als minderwertig angesehen, da sie zunächst nur sehr wenig Pheromone produzieren und auch nicht die nötige "Reife" einer vollwertigen Weisel zeigen. 

Deshalb sind es gerade diese genetisch wertvollen (und oftmals teuren) Königinnen, die ein besonders sicheres Zusetzverfahren benötigen. Dieses Thema ist daher insbesondere für die Freunde der Dunklen Biene von herausragender Wichtigkeit.

Aus diesem Grund werden auf den folgenden Seiten

  • siehe Menüpunkte (im Menü auf der linken Seite) unter "Zusetzverfahren" 

die besten und wichtigsten Zusetzverfahren besprochen.

 

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